"Nanook der Eskimo"
ein Film von Robert J. Flaherty 1922
Nirgendwo
hat der Mensch gelernt soviel mit sowenig zu machen
Robert J. Flaherty
Im
Jahre 1920 drehte der Filmemacher
Robert J. Flaherty das ertse, grosse Meisterwerk in der Geschichte des
Dokumentafilmes im Nordosten der Hudson Bay. Mehr als ein Jahr lang filmte er
das Leben einer Inuitfamilie, ihre Anpassungsfähigkeit, ihren Ueberlebensmut,
ihre Heiterkeit und die angebornene Wurde des Eskimos.
Flahertys dynamische Kamera und sensible
Beobachtungsgabe revolutionierten damals den Dokumentarfilm. Heute hat dieser
Film, der damals die Welt begeisterte, nichts von seiner Faszination verloren.
Gezeigt in Originalversion, wird der Film von der kanadischen Musikerin und
Komponistin Shirley Anne Hofmann live begleitet.
Mit
dieser neuen Soloperformance kombiniert Hofmann verschiedene akkustische
Instrumente mit modernster, heutiger Technologie (Livesampling). In ihrer, zum
Teil improvisierten Musik setzt Sie einige Merkmale der Inuitischen Folklore
ein. Sie verleiht den unvergesslichen Bildern Flahertys eine congeniale und
poetische Dimension.
Ein
musikalisches und cinematographisches Erlebnis für klein und gross.
